Samstag 6.2. 2010. 14 Uhr
Treffpunkt: Altmarkt! Die Flugblattaktion für Dresden!
Kommt! ALLE! Jeder kann mitmachen.
Und im Anschluß ein Flashmob: Dresden beweg dich!
Samstag 6.2. 2010. 14 Uhr
Treffpunkt: Altmarkt! Die Flugblattaktion für Dresden!
Kommt! ALLE! Jeder kann mitmachen.
Und im Anschluß ein Flashmob: Dresden beweg dich!
Samstag 6.2. 2010. 14 Uhr
Treffpunkt: Altmarkt! Die Flugblattaktion für Dresden!
Kommt! ALLE! Jeder kann mitmachen.
Und im Anschluß ein Flashmob: Dresden beweg dich!
Am 13. Februar wird sich Dresden einmal mehr an die beiden Tage erinnern, an denen vor 65 Jahren seine Innenstadt durch ein furchtbares Bombardement zerstört wurde, und der 35000 Menschen gedenken, die damals innerhalb weniger Stunden in einem höllischen Feuersturm zugrunde gingen. Das ist gut so. Aber es genügt nicht.
Und es genügt auch nicht, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob der Angriff, dem sie zum Opfer fielen, zu diesem Zeitpunkt noch notwendig war. Wer sich wahrhaft erinnern will, muss weiter zurückdenken. Er muss sich vergegenwärtigen, was das für ein Krieg war, in dem das geschah. Dieser Krieg war kein Naturereignis und erst recht kein Verteidigungskrieg. Er war – so hat es der Bundestag im Mai 1997 in einer nahezu einstimmig verabschiedeten Entschließung formuliert – ein Angriffs- und Vernichtungskrieg, ein vom nationalsozialistischen Deutschland verschuldetes Verbrechen. Ein Krieg, den das Regime noch fortsetzte, als die totale Niederlage bereits mit Händen zu greifen war. Der in Europa rund 40 Millionen Menschen das Leben kostete und in seiner Schlussphase auch auf unser Volk hart zurückschlug. Auch die deutsche Teilung war eine Folge dieses Krieges.
Eine Woche vor dem 13. Februar wollen wir mit Flugblattaktionen und Flashmobs ein Zeichen in unserer Stadt setzen!
Wir brauchen so viele Leute wie möglich. Wir treffen uns um 14. Uhr – halte Dir den Termin frei – der genaue Treffpunkt wird noch bekannt gegeben!
Diesen Samstag treffen wir uns zum letzten Mal in diesem Jahr. 11 Uhr in der Prießnitzstraße 18, im Stadtteilhaus der Neustadt. Wir wollen uns an einen Kurzfilm machen!
Titel: Schwarz – Weiß.
Stell dir vor, ein Schwarzer und ein Weißer treffen sich. Zuerst ist da Feindschaft und Agression! Aber bei Annäherung, in dem Moment in dem sie sich berühren, beginnt sich ihre Körperfarbe zu mischen!?
Nachdem wir beim letzten Treffen leider unseren Containergedanken wieder über den Haufen geworfen haben, ist der “Rote Faden” nun im wahrsten Sinne des Wortes gefunden!!! Nun gehts los mit entwerfen und bauen !!! Mehrere kleine Installationen und Maschinen ! Und: wir “vernetzen die Stadt… Die nächsten Treffen finden statt am 15.12. 2009 17:30 Uhr , 18.12.2009 17:30 Uhr (17.12.2009 wird noch besprochen), wie immer: Martin-Luther-Str.1 im Kukulida e.V. Komm vorbei!

Zuallererst: Auch letzten Freitag waren wir auf den Straßen der Stadt und “die neue weiße rose” schwirrte durch die Köpfe, über die Lippen und in die Handtaschen der Dresdner. Nein, wir haben nichts geklaut – nur etwas hinterlassen.
ABER
Es ist kalt – und so findet unser nächstes “Untergrundtreffen” diesen Freitag im Stadtteilhaus der Äußeren Neustadt in der Prießnitzstraße 18 – Raum “Louise” statt. Ich lade euch alle ein! Es geht ans Planen und Besprechen unserer nächsten Aktionen! Wie können wir agieren? Welche Aktionen rütteln die Dresdner wach? Und ein paar Theaterspiele wird es wohl auch geben!
Nächsten Donnerstag, 16:30 Uhr Treffen der Installationsgruppe im Kukulida e.V., Martin-Luther-Str. 1 !!!
Wir sind schon gespannt auf Eure Ideen, Skizzen, Modelle…was werden wir weitererfinden?wie werden wir sie umsetzen???
UND vorallem: wir freuen uns auf die neuen Teilnehmer!
Da wir uns mit der Frage beschäftigen was eigentlich heutzutage Widerstand bedeutet, hier ein kleine Anregung zum Thema:
Vielleicht habt ihr das Buch “Gomorrha” gelesen oder den Film gesehen – jetzt ist der Autor Roberto Saviano mit dem “Geschwister-Scholl-Preis” ausgezeichnet worden. Seine Dankesrede – die sich auch auf die Geschwister Scholl bezieht – war in der vorletzten Zeit abgedruckt und ist ganz schön zu lesen: